Silber und Gold

Aktuelle Informationen über die begehrten Edelmetalle

Archiv für die 'Gold Infos' Kategorie

Verteilung am Goldmarkt

Dienstag 1. September 2009 von Goldbug

Der Goldmarkt wird von vielen Bereichen in der Wirtschaft beeinflusst. Wenn man sich hier die Nachfrage genauer ansieht, dann kann man sich nicht nur ein Bild der momentanen Wirtschaftslage machen, sondern auch feststellen, wie weit man sich momentan in einer Krise befindet oder auf diese zugeht.

In normalen Zeiten der Wirtschaft haben nicht die Anleger den meisten Bedarf beim Edelmetall, sondern vielmehr die Juweliere und die Schmuckkäufer. Seit dem zweiten Halbjahr 2008 kann man jedoch sehen, wie stark sich die Wirtschaftskrise entwickelt hat. Hier spielte das Gold für die Anleger eine große Rolle. Im ersten Quartal von 2009 stieg dann der Anteil bei den Anlegern bis auf 60 Prozent der gesamten Goldnachfrage. Die Schmuckkäufer haben ihre Nachfrage immer weiter zurückgezogen, da die Preise gestiegen sind und die Wirtschaft sich an einem Tiefpunkt befand. Zu Beginn des zweiten Quartals konnte die Schmuckindustrie ihren Bedarf wieder langsam steigern. Mit 56 Prozent ist hier wieder in gewisser Weise die Normalität eingekehrt. Im Gegensatz dazu fragen die Anleger immer noch einen großen Teil des Goldangebots nach. Die Krise ist daher noch nicht überstanden und mit einer möglichen Inflation wird die Nachfrage bei den Anlegern wieder massiv ansteigen.

Weitere Bereiche bei der Goldnachfrage sind Industrie, ETFs und auch Sonstige. Ein hoher Schmuckanteil zeugt zwar von einer gesunden Nachfrage, doch ein höherer Anteil der Anleger zeugt davon, dass der Goldpreis bald nach oben steigen wird. Wer demnach im Monat die Verteilung betrachtet, sollte schnell merken, wann der richtige Zeitpunkt ist, noch mehr Gold zu kaufen. Einen gewissen Teil sollte jeder als Anlage besitzen, denn die Inflation wird kommen und die Edelmetalle sind eine gute Lösung, um sich abzusichern.

Kategorie: Gold Infos | Keine Kommentare »

Goldbarren kaufen

Donnerstag 30. Juli 2009 von Goldbug

Seit über 6.000 Jahren hat das Gold in der Geschichte der Menschheit eine große Bedeutung. Es zählt als besonders kostbar und wird oft noch als Zahlungsmittel verwendet. Auch in Deutschland ist Gold noch ein zugelassenes Zahlungsmittel.

Mit einem Goldbarren bekommt man die Möglichkeit, physisch in das Edelmetall zu investieren. Papiergeld kann sehr schnell an Wert verlieren. Gold jedoch bleibt meist im Wert stabil und selbst bei einer Krise, wird Gold immer etwas wert sein. Es kann jedoch auch das Szenario passieren, dass Gold massiv ansteigt. Hier bietet es sich an, zum Beispiel einen Goldbarren im Besitz zu haben. Gold hat gegenüber Silber den Vorteil, dass man eine größere Menge Geld in der Hosentasche mitnehmen kann, ohne dass man eine Menge an Edelmetallen bei sich trägt. Ein Barren Gold ist fast 70 Mal mehr Wert, als ein barren Silber. Aufgrund der hohen Nachfrage bekommt man Gold nicht überall und muss teilweise wochenlange Lieferzeiten in Kauf nehmen.

Das Gold aus der Schweiz kann jedoch teilweise in zehn Tagen geliefert sein. Hier kommt es darauf an, wo man bestellt. Außerdem muss man eine Zeit abpassen, bei der nicht alle gleichzeitig das Gold bestellen.So können die Händler auch wieder Lieferzeiten haben. Beim Kauf eines Goldbarren muss man auf die Reinheit von 999,9 achten und auf ein Echtheitszertifikat. Dieses Zertifikat sollte man immer beim Barren führen, um entsprechend nachweisen zu können, dass dieser echt ist. Je nach Hersteller sind ein Name, die Reinheit und das Gewicht auf den Goldbarren gestanzt.

Kategorie: Gold Infos | Keine Kommentare »

Südafrikaner dürfen Goldbarren kaufen

Montag 27. Juli 2009 von Goldbug

In Südafrika wurde ein neues Gesetz erlassen. Durch diese Regelung ist es den Südafrikanern erlaubt, wieder Goldbarren zu kaufen und zu besitzen. Lange Zeit war dies nicht der Fall.

Es ist schon fast ein Jahrhundert her, dass die Südafrikaner Goldbarren kaufen konnten. Eine gesetzliche Regelung hatte diesen Kauf dann später verboten. Mit der Gesetzesänderung sieht die Lage jedoch wieder anders aus. Es führte zu einem sehr großen Ansturm in Südafrika auf die Goldbarren. Viele Investoren und Einwohner wollen das physische Gold haben. Zwar gehört Südafrika zu den größten Goldproduzenten der Welt, doch den Reichtum des Landes konnten die Einwohner nicht nutzen. Seit 1911 ist der Besitz von Rohgold hier verboten. Die einzige Möglichkeit, in Gold zu investieren, bestand darin, Krügerrands, Mandela-Münzen und Schmuck oder Minenaktien zu kaufen. Viele Investoren haben dies auch getan. Jetzt stehen die Türen auf dem Goldmarkt jedoch wieder offen und der Ansturm könnte auch noch einige Zeit andauern.

Wenn man früher gegen das Gesetz des Goldbesitzes verstoßen hat, musste man Bußgelder bezahlen oder wurde sogar mit Freiheitsstrafen belegt. Das hat sich alles geändert, denn man darf hier wieder physisches Gold besitzen. Nach Bekanntgabe der Änderungen haben viele Händler und Schmuckhersteller die Marktlücke erkannt und bieten seit Juli auch die Edelmetalle in Form von Barren an und nicht nur als Schmuck. Das Gold wird hier teilweise zum Spotpreis verkauft, obwohl die Juweliere zusätzlich acht bis zehn Prozent berechnen. Allerdings hängen die Preise der Barren direkt am Goldwert und besitzen kein Aufgeld, wie die Münzen. Somit kann eine Münze sehr viel teurer sein, als es der eigentliche Goldwert bestimmt.

Kategorie: Gold Infos | Keine Kommentare »

Hohes Goldniveau

Mittwoch 25. März 2009 von Goldbug

Nachdem der Goldpreis in den letzten Wochen nahe der 900 Dollar Marke lag, kann er sich wieder stark behaupten und ist wieder gestiegen. An die letzten Rekorde kommt der Preis noch nicht ran, doch die Tendenz ist weiter steigend.

Der Grund für den schnellen Anstieg des Goldpreises ist unter anderem der Kauf der großen Gold-ETFs. Wenn sich die Käufe weiter so entwickeln, dann kann der Preis bald wieder ein sehr hohes Niveau erreichen. Obwohl der Goldpreis in den letzten Wochen stark unter Druck und auch in die Kritik geraten ist, kann man definitiv wieder Steigerungen prognostizieren. Immer mehr Anleger interessieren sich für den edlen Rohstoff und wollen sich mit Gold absichern. Die Spekulationen, dass der Goldpreis nicht mehr groß steigen wird, wurden sofort wieder beiseitegelegt. Jetzt hofft man auf einen großen Anstieg und mehr Investoren.

Ein weiterer Grund für den hohen Anstieg in der nächsten Zeit ist die US-Notenbank. Diese hat Pläne, die Wertpapiere und Schulden im Wert von einer Billion Dollar vom Markt zu nehmen, nachdem die Finanzkrise wieder abgeklungen ist. Das könnte jedoch eine starke Inflationsrate mit sich führen und die Nachfrage an Gold weiter erhöhen. Die ständig steigenden Goldbestände der ETFs unterstützen diese Beobachtung. Die ETFs (Exchange Traded Fund) wollen die Papiere mit physischem Gold unterlegen, damit diese sicher sind. Der SPDR Gold Trust liegt dabei weit vorn, denn die physischen Vorräte werden auf eine Summe von rund 1.115 Tonnen geschätzt. Generell haben die Goldkäufe angezogen. Damit wird der Dollar weiter massiv unter Druck gesetzt. Für die Anleger ist die jedoch eine gute Nachricht.

Kategorie: Gold Infos | Keine Kommentare »

Der Goldpreis auf lange Sicht

Sonntag 15. März 2009 von Goldbug

Es gibt sehr viele Anzeichen und auch Gründe, die für einen Goldpreisanstieg auf längere Sicht sprechen. Investoren können gerade jetzt von einem geringen Preis profitieren und mit einem späteren massiven Anstieg hoffen. Hier sind sich die Experten einig.

Momentan wächst die Geldmenge weltweit immer mehr. Jahrelang hatten die Notenbanken eine sehr lockere Geldpolitik und auch das aktuelle Konjunkturprogramm, das um die ganze Welt geht, treibt die Inflation noch weiter voran. Dies könnte bald wieder zu einem Anstieg des Goldwertes führen. Viele Anleger haben schon jetzt bewiesen, dass man dem Papiergeld nicht trauen kann und dass ein Weg ins Gold richtig ist. Selbst die momentan geringen Guthabenzinsen der Banken führen dazu, dass sich Anleger regelrecht ins Gold flüchten. Auch der schwache US Dollar ist ein Grund dafür, dass viele Investoren auf Gold oder Silber umsteigen.

Die Gefahr auf eine Inflation ist jedoch am deutlichsten und für die meisten Menschen auf nahe liegender, als andere Gründe. Die 1.000 Dollar Marke könnte das Gold bald lange hinter sich lassen und einen steilen Weg nach oben anstreben. Viele Experten sind selbst der Meinung, dass Gold in den nächsten Jahren bald bei 2.000 Dollar je Unze stehen könnte. Das momentane Szenario unterstützt diese Vermutung. Es ist sogar möglich, dass der Goldpreis sich in den kommenden Wochen und Monaten massiv erholt, doch es ist vorstellbar, dass es wieder einen Einbruch bis auf 800 US Dollar je Unze geben kann. Anleger sollen sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen lassen. Wer also langfristig in Gold investieren möchte, der benötigt einige Nerven. Doch momentan ist der Einstieg noch relativ günstig.

Kategorie: Gold Infos | Keine Kommentare »

Deutsche Goldreserven werden nicht verkauft

Montag 9. März 2009 von Goldbug

Die deutsche Bundesbank sieht nicht vor die deutschen Goldreserven zu verkaufen. Dies bestätigte jetzt der Bundesbank-Präsident Axel Weber. Dabei geht sie jedoch auch ein gewisses Risiko ein.

Der Aktuelle Marktwert der deutschen Goldreserven liegt bei 80 Milliarden Euro. Diese werden jedoch nicht verkauft, obwohl der CDU-Haushaltsexperte Steffen Kampeter dies gefordert hatte. Die Goldreserven sollten das Konjunkturpaket der Bundesregierung finanzieren. Die Bundesbank wird dank der Entscheidung wieder einen höchsten Gewinn seit 2001 melden können. Sieben Milliarden Euro sollen an den Bundesfinanzminister Peer Steinbrück weitergereicht werden. Die Bundesbank selber profitiert dabei vom steigenden US-Dollar und der Refinanzierung der privaten Banken.

Die angelegten Goldreserven sind ausschließlich für Krisenzeiten angedacht, in denen man sich laut Bundesregierung schon längst befindet. Die Experten sind sich jedoch einig, dass der Euro als Währung abbauen wird und Gold somit die einzige krisensichere Währung bleibt. Die Reserven dürfen in keinem Fall verkauft werden. Fünf Tonnen im Jahr werden dem Bund zur Verfügung gestellt, um weitere Goldmünzen prägen zu lassen. Weitere Abgaben an die Bundesregierung wurden seit Amtsantritt von Axel Weber nicht getätigt. Momentan hat die Bundesbank Goldreserven in Höhe von 3412,6 Tonnen. Dank der Steigerung des Euros kann die Bundesbank 2008 rund sechs Milliarden Euro mehr verzeichnen, als es Ende 2007 der Fall war.

Die Bundesbank sieht nicht vor die bisherigen Goldbestände zu verkaufen und etwa in europäische Aktien zu investieren. Dies ist dem Präsidenten zu heikel. Er schwört auf die krisensichere Währung.

Kategorie: Gold Infos | 1 Kommentar »

China kann Goldpreis wieder nach oben bringen

Freitag 6. März 2009 von Goldbug

In der letzten Woche musste man zunehmend eine negative Bewegung vom Gold und vom Silberpreis feststellen. Viele Anleger waren geschockt als Gold wieder die niedrige Marke von 915 US-Dollar hatte, nachdem sich das Edelmetall schon bis über die 1000 Dollar bewegte. Es gibt jedoch Hoffnungen, die den Goldpreis wieder nach oben trieben könnten.

Nach dieser erschütternden Abwärtsbewegung sind die Experten nicht mehr einer Meinung. Einige denken, dass der Goldpreis weiterhin abfallen wird. Andere wiederum sind sich sicher, dass dies nur ein vorübergehender Zustand bleibt und bald wieder Spitzenwerte erreicht. China könnte den Goldpreis wieder retten und das Edelmetall bald wieder zu einem sicheren Hafen für Anleger machen.

Momentan wird über ein chinesisches Konjunkturprogramm diskutiert. Viele Experten denken, dass dadurch die Nachfrage an Gold im Bereich der Investoren und Anleger vorerst sinken wird. Der chinesische Premier gibt jedoch wieder neue Hoffnungen. Er glaubt, dass durch sein Konjunkturprogramm die Wirtschaft wieder stimuliert wird und in diesem sogar auf acht Prozent ansteigen kann. Das wäre auch eine sensationelle Meldung für den Goldpreis. Weitere Konjunkturmaßnahmen sind jedoch noch nicht geplant, gab der Premier erst kürzlich bekannt.

Momentan ist noch keine Steigerung des Goldpreises in Sicht, doch selbst die USA ist überzeugt, dass es bald wieder bergauf gehen wird. Anleger, die sich jetzt unsicher sind, können in das Edelmetall vertrauen, denn gerade der niedrige Preis lockt zum Kaufen an. Wenn man sich jetzt für Gold oder Silber entscheidet, kann man bei einem steigenden Kurs sehr viel mehr Gewinne machen.

Kategorie: Gold Infos | Keine Kommentare »

Gold-Aktien als Anlageperspektive

Freitag 6. März 2009 von Goldbug

Die Entwicklung des Goldpreises zeigt, dass das begehrte Edelmetall selbst in der Krise stabil sein kann und somit auch Währung wird. In den letzten Monaten ist der Wert von 750 US-Dollar auf über 1.000 US-Dollar angestiegen und momentan jedoch wieder gefallen. Die Experten sind sich sicher, dass auch die Goldaktien in die Krise deshalb bestehen können.

Wenn man in Aktien investiert, muss man sich im Klaren sein, dass man ein Risiko eingeht. Vorher sollte man sich deshalb genau überlegen wie groß die eigene Risikobereitschaft ist. Man sollte die Abläufe einer Goldproduktion kennen, um bestimmte Meldungen am Markt auch richtig einzuschätzen. Das kleinste Risiko findet man in der Regel bei den großen etablierten Firmen. Kleinere und mittlere Unternehmen hingegen bergen eine gewisse Gefahr. Wenn man in ein Unternehmen investiert, dann sollte man auch mit der Qualität und der Qualifikation der Führung vertraut sein. Es muss neben den geologischen Kenntnissen auch ein gutes Management bestehen und ausreichend Kapital vorhanden sein. So können andere Projekte mit entwickelt werden, die die Firma weiter voran bringen.

Man sollte sich auch über das Goldvorkommen interessieren, über das ein Unternehmen verfügt. Die Ressourcen sind dabei die Bestände, die insgesamt vorhanden sind. Die Reserve hingegen ist die Menge, die wirklich gefördert werden kann, zum aktuellen Zeitpunkt. Es gibt auch Reserven die mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit belegt sind. Hat man dann ein Unternehmen gefunden, welches alle wichtigen Kriterien erfüllt, kann man über den Kauf von Aktien nachdenken. Wichtig ist jedoch, dass das Unternehmen seine Produktion nicht längerfristig zu einem festen Preis verkauft hat. Bei einem steigenden Goldpreis kann die Firma dann auch mehr Gewinne erzielen, da die laufenden Kosten in etwa gleich bleiben.

Die Auswahl an geeigneten Aktien ist mit einem gewissen Aufwand verbunden, den man jedoch eingehen muss, wenn man das Risiko möglichst gering halten will. Die Mühe wird sich in einigen Wochen und Monaten auch auszahlen.

Kategorie: Gold Infos | Keine Kommentare »

Gold im Vergleich zum US-Dollar

Donnerstag 5. März 2009 von Goldbug

Der Dollar hat viele Jahre den Wert des Goldes bestimmt. Erst in den letzten Wochen und Monaten konnte sich das Gold von der amerikanischen Währung losreißen und einen eignen Kurs einschlagen.

Momentan schwindet bei fast allen Bürgern das Vertrauen in die einheimischen Währungen. Viele verlieren ihren eigentlichen Wert und die Inflation schreitet voran. Das Papiergeld ist deshalb nicht krisensicher und die Anleger flüchten sich in Gold und Silber. Die wirtschaftlichen und finanziellen Probleme haben die Preise des Edelmetalls steigen lassen. Allerdings sind viele Kredite auf der ganzen Welt in US-Dollar nominiert. Daher wird in einer Krise auch viel Liquidität in Dollar benötigt, was diesen kurzfristig etwas stützt.

Man sollte jedoch nicht langfristig Vertrauen in die amerikanische Währung setzen. Die massiven Schulden der USA und die allgemeine Vorgehensweise in Bezug darauf noch mehr Schulden zu finanzieren und dabei regelrecht auf eine Inflation hinzuarbeiten lässt das vertrauen noch viel schneller schwinden. Auch in anderen Ländern, wie zum Beispiel Indien sind die Währungen nicht stark genug. Auch deswegen steigt der Goldpreis weiter an.

Gold konnte in der letzten Zeit sich wieder stark auf die 1000 Dollar Marke bewegen. Erst in dieser Woche ist Gold wieder auf 930 Dollar je Unze abgefallen. Obwohl die Nachfrage aus der Seite der indischen Schmuckindustrie nachgelassen hat, kann sich Gold dennoch tapfer halten. Solange die Minen weiterhin geschlossen werden und die Nachfrage steigt, könnte Gold bald einen weiteren Rekord brechen. Das Potential ist bereits heute schon vorhanden.

Kategorie: Gold Infos | Keine Kommentare »

Goldene Aussichten

Montag 2. März 2009 von Goldbug

Gold konnte in der vorletzten Woche die 1.000 US-Dollar Marke brechen. In der vergangenen Woche gab es jedoch wieder einen Verlust von etwa sieben Prozent. Derzeit liegt er bei 955 Dollar und das geschehene Szenario erinnert sehr an das Jahr 2008. Experten schließen deshalb gerne vom letzten Jahr auch auf dieses Jahr.

In den kommenden Wochen kann man genau erkennen, was demnächst mit dem Goldpreis passieren wird. Nachdem der Goldpreis Ende letzter Woche sogar unter 950 Dollar lag, konnte er sich jetzt schon wieder erholen. Um den aufsteigenden Kurs halten zu können, darf Gold nicht unter die 930 Dollar Marke sinken und muss zunehmen seine 955 Dollar verteidigen. Der Anstieg auf die 1.000 Dollar war nur kurzfristig, dennoch gibt es für alle Anleger Hoffnung, dass der Goldpreis wieder diese Höhe erreichen kann und dauerhaft auch halten wird. Voraussetzungen dafür sind jedoch unsichere Aktienmärkte.

Der Aktienmarkt muss weniger stabil sein, damit der Goldpreis enorm ansteigen kann. In der letzten Zeit investierten viele Anleger einen Teil des Vermögens in Gold oder Silber. Kommt es zu einer Stabilität des Aktienmarktes, dann kann die Nachfrage sinken und der Preis wieder verfallen. Sobald Gold dann die 930 oder auch die 900 Dollar Marke unterschreitet könnte sich der Abwärtstrend fortführen. Momentan stehen die Zeichen jedoch gut, dass sich Gold weiterhin so hält wie bisher. Selbst Anleger, die bei 1.000 Dollar investiert haben, können vielleicht bald ein sattes Plus verzeichnen. Außerdem ist und bleibt Gold die Krisenwährung der ersten Wahl.

Kategorie: Gold Infos | Keine Kommentare »