Silber und Gold

Aktuelle Informationen über die begehrten Edelmetalle

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Deutsche Goldreserven werden nicht verkauft

Montag 9. März 2009 von Goldbug

Die deutsche Bundesbank sieht nicht vor die deutschen Goldreserven zu verkaufen. Dies bestätigte jetzt der Bundesbank-Präsident Axel Weber. Dabei geht sie jedoch auch ein gewisses Risiko ein.

Der Aktuelle Marktwert der deutschen Goldreserven liegt bei 80 Milliarden Euro. Diese werden jedoch nicht verkauft, obwohl der CDU-Haushaltsexperte Steffen Kampeter dies gefordert hatte. Die Goldreserven sollten das Konjunkturpaket der Bundesregierung finanzieren. Die Bundesbank wird dank der Entscheidung wieder einen höchsten Gewinn seit 2001 melden können. Sieben Milliarden Euro sollen an den Bundesfinanzminister Peer Steinbrück weitergereicht werden. Die Bundesbank selber profitiert dabei vom steigenden US-Dollar und der Refinanzierung der privaten Banken.

Die angelegten Goldreserven sind ausschließlich für Krisenzeiten angedacht, in denen man sich laut Bundesregierung schon längst befindet. Die Experten sind sich jedoch einig, dass der Euro als Währung abbauen wird und Gold somit die einzige krisensichere Währung bleibt. Die Reserven dürfen in keinem Fall verkauft werden. Fünf Tonnen im Jahr werden dem Bund zur Verfügung gestellt, um weitere Goldmünzen prägen zu lassen. Weitere Abgaben an die Bundesregierung wurden seit Amtsantritt von Axel Weber nicht getätigt. Momentan hat die Bundesbank Goldreserven in Höhe von 3412,6 Tonnen. Dank der Steigerung des Euros kann die Bundesbank 2008 rund sechs Milliarden Euro mehr verzeichnen, als es Ende 2007 der Fall war.

Die Bundesbank sieht nicht vor die bisherigen Goldbestände zu verkaufen und etwa in europäische Aktien zu investieren. Dies ist dem Präsidenten zu heikel. Er schwört auf die krisensichere Währung.

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China kann Goldpreis wieder nach oben bringen

Freitag 6. März 2009 von Goldbug

In der letzten Woche musste man zunehmend eine negative Bewegung vom Gold und vom Silberpreis feststellen. Viele Anleger waren geschockt als Gold wieder die niedrige Marke von 915 US-Dollar hatte, nachdem sich das Edelmetall schon bis über die 1000 Dollar bewegte. Es gibt jedoch Hoffnungen, die den Goldpreis wieder nach oben trieben könnten.

Nach dieser erschütternden Abwärtsbewegung sind die Experten nicht mehr einer Meinung. Einige denken, dass der Goldpreis weiterhin abfallen wird. Andere wiederum sind sich sicher, dass dies nur ein vorübergehender Zustand bleibt und bald wieder Spitzenwerte erreicht. China könnte den Goldpreis wieder retten und das Edelmetall bald wieder zu einem sicheren Hafen für Anleger machen.

Momentan wird über ein chinesisches Konjunkturprogramm diskutiert. Viele Experten denken, dass dadurch die Nachfrage an Gold im Bereich der Investoren und Anleger vorerst sinken wird. Der chinesische Premier gibt jedoch wieder neue Hoffnungen. Er glaubt, dass durch sein Konjunkturprogramm die Wirtschaft wieder stimuliert wird und in diesem sogar auf acht Prozent ansteigen kann. Das wäre auch eine sensationelle Meldung für den Goldpreis. Weitere Konjunkturmaßnahmen sind jedoch noch nicht geplant, gab der Premier erst kürzlich bekannt.

Momentan ist noch keine Steigerung des Goldpreises in Sicht, doch selbst die USA ist überzeugt, dass es bald wieder bergauf gehen wird. Anleger, die sich jetzt unsicher sind, können in das Edelmetall vertrauen, denn gerade der niedrige Preis lockt zum Kaufen an. Wenn man sich jetzt für Gold oder Silber entscheidet, kann man bei einem steigenden Kurs sehr viel mehr Gewinne machen.

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Gold-Aktien als Anlageperspektive

Freitag 6. März 2009 von Goldbug

Die Entwicklung des Goldpreises zeigt, dass das begehrte Edelmetall selbst in der Krise stabil sein kann und somit auch Währung wird. In den letzten Monaten ist der Wert von 750 US-Dollar auf über 1.000 US-Dollar angestiegen und momentan jedoch wieder gefallen. Die Experten sind sich sicher, dass auch die Goldaktien in die Krise deshalb bestehen können.

Wenn man in Aktien investiert, muss man sich im Klaren sein, dass man ein Risiko eingeht. Vorher sollte man sich deshalb genau überlegen wie groß die eigene Risikobereitschaft ist. Man sollte die Abläufe einer Goldproduktion kennen, um bestimmte Meldungen am Markt auch richtig einzuschätzen. Das kleinste Risiko findet man in der Regel bei den großen etablierten Firmen. Kleinere und mittlere Unternehmen hingegen bergen eine gewisse Gefahr. Wenn man in ein Unternehmen investiert, dann sollte man auch mit der Qualität und der Qualifikation der Führung vertraut sein. Es muss neben den geologischen Kenntnissen auch ein gutes Management bestehen und ausreichend Kapital vorhanden sein. So können andere Projekte mit entwickelt werden, die die Firma weiter voran bringen.

Man sollte sich auch über das Goldvorkommen interessieren, über das ein Unternehmen verfügt. Die Ressourcen sind dabei die Bestände, die insgesamt vorhanden sind. Die Reserve hingegen ist die Menge, die wirklich gefördert werden kann, zum aktuellen Zeitpunkt. Es gibt auch Reserven die mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit belegt sind. Hat man dann ein Unternehmen gefunden, welches alle wichtigen Kriterien erfüllt, kann man über den Kauf von Aktien nachdenken. Wichtig ist jedoch, dass das Unternehmen seine Produktion nicht längerfristig zu einem festen Preis verkauft hat. Bei einem steigenden Goldpreis kann die Firma dann auch mehr Gewinne erzielen, da die laufenden Kosten in etwa gleich bleiben.

Die Auswahl an geeigneten Aktien ist mit einem gewissen Aufwand verbunden, den man jedoch eingehen muss, wenn man das Risiko möglichst gering halten will. Die Mühe wird sich in einigen Wochen und Monaten auch auszahlen.

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Gold im Vergleich zum US-Dollar

Donnerstag 5. März 2009 von Goldbug

Der Dollar hat viele Jahre den Wert des Goldes bestimmt. Erst in den letzten Wochen und Monaten konnte sich das Gold von der amerikanischen Währung losreißen und einen eignen Kurs einschlagen.

Momentan schwindet bei fast allen Bürgern das Vertrauen in die einheimischen Währungen. Viele verlieren ihren eigentlichen Wert und die Inflation schreitet voran. Das Papiergeld ist deshalb nicht krisensicher und die Anleger flüchten sich in Gold und Silber. Die wirtschaftlichen und finanziellen Probleme haben die Preise des Edelmetalls steigen lassen. Allerdings sind viele Kredite auf der ganzen Welt in US-Dollar nominiert. Daher wird in einer Krise auch viel Liquidität in Dollar benötigt, was diesen kurzfristig etwas stützt.

Man sollte jedoch nicht langfristig Vertrauen in die amerikanische Währung setzen. Die massiven Schulden der USA und die allgemeine Vorgehensweise in Bezug darauf noch mehr Schulden zu finanzieren und dabei regelrecht auf eine Inflation hinzuarbeiten lässt das vertrauen noch viel schneller schwinden. Auch in anderen Ländern, wie zum Beispiel Indien sind die Währungen nicht stark genug. Auch deswegen steigt der Goldpreis weiter an.

Gold konnte in der letzten Zeit sich wieder stark auf die 1000 Dollar Marke bewegen. Erst in dieser Woche ist Gold wieder auf 930 Dollar je Unze abgefallen. Obwohl die Nachfrage aus der Seite der indischen Schmuckindustrie nachgelassen hat, kann sich Gold dennoch tapfer halten. Solange die Minen weiterhin geschlossen werden und die Nachfrage steigt, könnte Gold bald einen weiteren Rekord brechen. Das Potential ist bereits heute schon vorhanden.

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Goldene Aussichten

Montag 2. März 2009 von Goldbug

Gold konnte in der vorletzten Woche die 1.000 US-Dollar Marke brechen. In der vergangenen Woche gab es jedoch wieder einen Verlust von etwa sieben Prozent. Derzeit liegt er bei 955 Dollar und das geschehene Szenario erinnert sehr an das Jahr 2008. Experten schließen deshalb gerne vom letzten Jahr auch auf dieses Jahr.

In den kommenden Wochen kann man genau erkennen, was demnächst mit dem Goldpreis passieren wird. Nachdem der Goldpreis Ende letzter Woche sogar unter 950 Dollar lag, konnte er sich jetzt schon wieder erholen. Um den aufsteigenden Kurs halten zu können, darf Gold nicht unter die 930 Dollar Marke sinken und muss zunehmen seine 955 Dollar verteidigen. Der Anstieg auf die 1.000 Dollar war nur kurzfristig, dennoch gibt es für alle Anleger Hoffnung, dass der Goldpreis wieder diese Höhe erreichen kann und dauerhaft auch halten wird. Voraussetzungen dafür sind jedoch unsichere Aktienmärkte.

Der Aktienmarkt muss weniger stabil sein, damit der Goldpreis enorm ansteigen kann. In der letzten Zeit investierten viele Anleger einen Teil des Vermögens in Gold oder Silber. Kommt es zu einer Stabilität des Aktienmarktes, dann kann die Nachfrage sinken und der Preis wieder verfallen. Sobald Gold dann die 930 oder auch die 900 Dollar Marke unterschreitet könnte sich der Abwärtstrend fortführen. Momentan stehen die Zeichen jedoch gut, dass sich Gold weiterhin so hält wie bisher. Selbst Anleger, die bei 1.000 Dollar investiert haben, können vielleicht bald ein sattes Plus verzeichnen. Außerdem ist und bleibt Gold die Krisenwährung der ersten Wahl.

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Angebot und Nachfrage bei Gold

Sonntag 1. März 2009 von Goldbug

Der Goldpreis war und ist noch immer ein wichtiger Faktor der weltweiten Wirtschaft. Von allen Währungen und Metallen hat der Goldpreis sich sehr an die Spitze befördert. In den letzten Wochen schon bewegte sich der Goldpreis nach oben, bis er letztlich die 1000 Dollar Marke durchbrechen konnte.
Feststeht, dass die Minenproduktion von Gold rückläufig ist und auch die Zentralbanksverkäufe sind rückläufig. Es gibt jedoch auch noch andere Bereiche in der Wirtschaft, die den Goldpreis massiv bestimmen können. Zum Beispiel die Nachfrage der Industrie, vor allem auch der Schmuckindustrie, ist für den Wert des Goldes sehr wichtig. Auf Grund der momentanen hohen Preise ist diese Nachfrage jedoch auch rückläufig. Nur noch die Länder China und die Vereinigten Arabischen Emirate haben industrielles Interesse an Gold.
Durch den hohen Wert ist jedoch die Investmentnachfrage gestiegen. Anleger setzten zunehmend auf das Edelmetall und immer mehr Menschen interessieren sich für eine Investition in Gold. Im Jahr 2008 stieg die Nachfrage von Barren und Münzen um satte 43 Prozent im Vergleich zum Jahr 2007. Dieser Zweig der Nachfrage hatte 636 Tonnen Gold zu Grunde und übersteigt somit auch die Nachfrage der Industrie. Gerade das physische Gold ist bedeutend für die Anleger. An Aktien oder Zertifikate traut sich nicht jeder heran, denn das Kaufen von Münzen oder Barren ist wesentlich überschaubarer.
Wenn die momentane Nachfrage weiter so den Goldpreis bestimmt, dann kann man auf eine weitere Steigerung im Jahr 2009 hoffen. Wenn der Goldpreis steigt, dann steigt auch die Nachfrage wieder an.

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Goldproduktion in Südafrika fällt

Freitag 27. Februar 2009 von Goldbug

Gestern gab der südafrikanische Verband Chamber of Mines bekannt, dass die Goldproduktion im Jahr 2008 gefallen ist. Dies könnte großes für den Goldpreis bedeuten. Bis jetzt konnte er schon die 1000 Dollar Marke durchbrechen und für das Jahr 2009 stehen die Prognosen sehr gut.

Im Vergleich zum Jahr 2007 ist die Goldproduktion im Jahr 2008 13,8 Prozent gefallen. Somit musste Südafrika den tiefsten Stand seit 1922 verzeichnen. Damals legte ein Streik die Goldproduktion massiv lahm. In den letzten Jahren wurde das Land immer las größter Goldproduzent gesehen und die Statistiken bestätigten diese Annahme. Mittlerweile befindet es sich jedoch an dritter Stelle hinter China und den USA.

Der Grund für diesen Rückgang ist die Geologie. Viele Goldvorkommen liegen in einer fast unerreichbaren Tiefe und der Abbau wird technisch immer schwieriger. Die sehr leicht abbaubaren Vorkommen sind schon längst erschöpft. 2008 erschütterte kein Streik, sondern ein großer Stromausfall die Minen. Die Arbeiten konnten große Zeiträume nicht fortgeführt werden.

In Zukunft sollen die Fördermengen weiter abnehmen, meinte der Verband. Das Vorkommen ist massiv zurückgegangen und auch der hohe Goldpreis wird die Förderungen behindern. Dies ist jedoch wieder gut für alle Anleger, das der Preis noch weiter in die Höhe gehen könnte. In den Minen in Südafrika sind über 160.000 Bergleute beschäftigt und der Goldabbau beträgt 2,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Auf den weltweiten Rückgang der Förderung hat Südafrika einen großen Einfluss. Durch die 13,8 Prozent minus ist die weltweite Goldförderung um 4 Prozent gesunken.

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Der Gold-Run mit Google Trends

Dienstag 3. Februar 2009 von admin

Ende September / Anfang Oktober letzen Jahres ging es plötzlich Schlag auf Schlag. Fannie Mae und Freddie Mac wurden verstaatlicht, Lehman Brothers ging pleite, AIG wurde in letzter Sekunde vom Staat gerettet, Merril Lynch musst von der Bank of America übernommen werden um überleben zu können, Wahington Mutual rettet sich in die Arme von JP Morgan etc.

Unsicherheit machte sich breit, viele Anleger fürchteten um Ihre Ersparnisse und sahen in Gold einen rettenden Hafen. Viele holten ihr Geld von der Bank und kauften Gold und auch Silber um Ihre Ersparnisse abzusichern. Erst umfangreiche staatliche Einlage-Garantien in praktisch allen westlichen Ländern führten zu einer Entspannung der Situation.

Doch auch wenn der Goldrausch relativ kurz war, so hatte er es doch in sich. Ein Großteil der Händler konnte kaum noch liefern. Selbst große Händler wie Pro Aurum mussten Ihren Online Shop wegen Lieferengpässen vorübergehend dicht machen. Auch im Goldpreis machte sich der Ansturm der Anleger bemerkbar. Binnen weniger Tage schoss der Preis für eine Unze von 750 auf 900 $. Doch wie groß der Ansturm wirklich war, kann man retrospektiv auch sehr schön mit Hilfe von Google Trends erkennen:gold-trends

Die Anzahl der Suchanfragen für die Begriffe Goldbarren, Goldmünzen und Gold kaufen stieg sprunghaft in etwa auf das Vierfache an. Das sollte wohl auch dem Anstieg der tatsächlichen Nachfrage einigermaßen entsprechen.
Interessant ist aber auch, dass die Nachfrage nach Goldbarren zu dieser Zeit deutlich stärker angestiegen ist, als jene nach Goldmünzen.

Auch wenn der Goldrausch nach Verkündung der staatlichen Garantien fast ebenso schnell wieder abgeebbt ist, wie er gekommen ist. Lässt man diesen “Ausreißer” im Oktober außen vor, ist seit Mitte letzten Jahres deutlich ein sehr kontinuierlicher Aufwärtstrend in den Suchanfragen (und damit vermutlich auch in der tatsächlichen Nachfrage) erkennbar. Kommt es wieder zu extremen Ereignissen im Finanz-Bereich, wird der Run auf Gold das nächste mal vermutlich aber von größerer Dauer sein. Denn alles was den Staaten bei weiterer Zuspitzung der Krise als letzter Trumpf im Ärmel bleibt, ist die Geld-Druckmaschine. Und wenn die auf Volldampf läuft, wird das dem Goldpreis auch nicht gerade bremsen.

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Goldminen in Südafrika mit guten Aussichten

Mittwoch 28. Januar 2009 von Goldbug

Experten gaben jetzt bekannt, dass die Aktien der südafrikanischen Goldminenbetreiber weiter steigen könnten. Gerade das Jahr 2009 und die aktuelle Lage des Marktes sorgen für gute Aussichten. Somit stehen die Goldaktien besser dar, als die Aktien von südafrikanischen Platinminenbetreibern.

Die Aktien der Platinminenbetreibern sind mit einem größeren Risiko behaftet. Die Gewinne von Goldminenbetreibern sind jedoch sicher und stabilisieren somit auch die Aktien. Die Gründe für die Sicherheit sind sowohl der stabile Goldpreis, als auch die Erhöhung der Fördermengen. Der Goldpreis konnten in der letzten Zeit wieder etwas klettern und erreichte fast das Hoch des Jahres 2008 mit 1.000 US-Dollar pro Feinunze. In der südafrikanischen Währung Rand hat sich der Goldpreis noch besser entwickelt.

Die Platinminen sind momentan das komplette Gegenteil der Goldminen. Der Preis des Edelmetalls ist im Vergleich zum letzten Jahr drastisch gesunken und auch Anfang 2009 nochmal zurückgegangen.

Die Goldreserven der europäischen Zentralbanken fallen hingegen weiter. In der letzten Woche wurde ein Stand von 47 Millionen Euro verzeichnet. Auch diese Woche wurde wieder ein Abwärtstrend festgestellt. Russland hingegen kann die Goldproduktion steigern. Zwar ist die Produktion am Ende des Jahres 2008 wieder zurückgegangen, aber im Vergleich zum Jahr 2007 konnte eine Steigerung festgestellt werden. Die größten Goldförderer sind dabei Polus Soloto und Polimetall.

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Goldnachrichten

Mittwoch 7. Januar 2009 von Goldbug

Indiens Andhra Bank steigt ins Goldmünzengeschäft ein

Mit der Bank Andhra steigt eine weiter Gesellschaft in Indien in das Goldgeschäft ein. Hierbei handelt es sich um das lukrative Geschäft mit Goldmünzen. Geplant ist, dass die Schweizer Goldmünzen in den Stückelungen 4,8 und 10 Gramm angeboten werden. Verpackt in einer Plastikhülle und zusammen mit einem Zertifikat das die Reinheit von 999,9 garantiert gehen diese Münzen dann an den Käufer raus. Somit können vor allem viele indische Kleininvestoren erreicht werden, die auch erkannt haben, dass Gold eine sichere Anlage ist. Was in Deutschland schon eine Mehrheit praktiziert wird immer mehr in Indien umgesetzt.

Erst im Oktober hatte die Bank von der Reserve Bank of India (RBI) die Erlaubnis erhalten Gold zu importieren. Damit erschließt sich nun auch die Möglichkeit eigenen Goldmünzen zu prägen. Die Münzen werden in 162 Filialen der Bank verkauft. Gleichzeitig versucht das Unternehmen auch die Münzen für rund Rs 1.000 billiger als bei vielen Privatbanken anzubieten. Somit erhofft sich die Bank Andhra einen gewaltigen Vorsprung im Wettbewerb, um die Gunst der Kunden zu sichern.

Neuer Rekord bei der Goldproduktion

Die Capital Gold Corporation hat Anfang dieser Woche bekannt gegeben, dass man im Dezember 2008 mit 5,375 Unzen Gold einen neuen Produktionsrekord aufgestellt hat. Dieser Rekord liegt dabei in der El Chanate Mine in Mexiko. Damit wird das bisher beste Ergebnis von 4,750 Unzen um rund 13% übertroffen. Mitte des vergangenen Jahres hat die Mine begonnen sich besonders angestrengt die Produktion auszuweiten. Dies hat jetzt Früchte getragen und soll fortgeführt werden. Die Goldförderung kann die Mine dann erneut erhöhen. Die Kosten für dieses Programm finanzierte vollständig der operative Cash Flow aus der El Chanate Mine.

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