Silber und Gold

Aktuelle Informationen über die begehrten Edelmetalle

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Goldene Aussichten

Montag 2. März 2009 von Goldbug

Gold konnte in der vorletzten Woche die 1.000 US-Dollar Marke brechen. In der vergangenen Woche gab es jedoch wieder einen Verlust von etwa sieben Prozent. Derzeit liegt er bei 955 Dollar und das geschehene Szenario erinnert sehr an das Jahr 2008. Experten schließen deshalb gerne vom letzten Jahr auch auf dieses Jahr.

In den kommenden Wochen kann man genau erkennen, was demnächst mit dem Goldpreis passieren wird. Nachdem der Goldpreis Ende letzter Woche sogar unter 950 Dollar lag, konnte er sich jetzt schon wieder erholen. Um den aufsteigenden Kurs halten zu können, darf Gold nicht unter die 930 Dollar Marke sinken und muss zunehmen seine 955 Dollar verteidigen. Der Anstieg auf die 1.000 Dollar war nur kurzfristig, dennoch gibt es für alle Anleger Hoffnung, dass der Goldpreis wieder diese Höhe erreichen kann und dauerhaft auch halten wird. Voraussetzungen dafür sind jedoch unsichere Aktienmärkte.

Der Aktienmarkt muss weniger stabil sein, damit der Goldpreis enorm ansteigen kann. In der letzten Zeit investierten viele Anleger einen Teil des Vermögens in Gold oder Silber. Kommt es zu einer Stabilität des Aktienmarktes, dann kann die Nachfrage sinken und der Preis wieder verfallen. Sobald Gold dann die 930 oder auch die 900 Dollar Marke unterschreitet könnte sich der Abwärtstrend fortführen. Momentan stehen die Zeichen jedoch gut, dass sich Gold weiterhin so hält wie bisher. Selbst Anleger, die bei 1.000 Dollar investiert haben, können vielleicht bald ein sattes Plus verzeichnen. Außerdem ist und bleibt Gold die Krisenwährung der ersten Wahl.

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Angebot und Nachfrage bei Gold

Sonntag 1. März 2009 von Goldbug

Der Goldpreis war und ist noch immer ein wichtiger Faktor der weltweiten Wirtschaft. Von allen Währungen und Metallen hat der Goldpreis sich sehr an die Spitze befördert. In den letzten Wochen schon bewegte sich der Goldpreis nach oben, bis er letztlich die 1000 Dollar Marke durchbrechen konnte.
Feststeht, dass die Minenproduktion von Gold rückläufig ist und auch die Zentralbanksverkäufe sind rückläufig. Es gibt jedoch auch noch andere Bereiche in der Wirtschaft, die den Goldpreis massiv bestimmen können. Zum Beispiel die Nachfrage der Industrie, vor allem auch der Schmuckindustrie, ist für den Wert des Goldes sehr wichtig. Auf Grund der momentanen hohen Preise ist diese Nachfrage jedoch auch rückläufig. Nur noch die Länder China und die Vereinigten Arabischen Emirate haben industrielles Interesse an Gold.
Durch den hohen Wert ist jedoch die Investmentnachfrage gestiegen. Anleger setzten zunehmend auf das Edelmetall und immer mehr Menschen interessieren sich für eine Investition in Gold. Im Jahr 2008 stieg die Nachfrage von Barren und Münzen um satte 43 Prozent im Vergleich zum Jahr 2007. Dieser Zweig der Nachfrage hatte 636 Tonnen Gold zu Grunde und übersteigt somit auch die Nachfrage der Industrie. Gerade das physische Gold ist bedeutend für die Anleger. An Aktien oder Zertifikate traut sich nicht jeder heran, denn das Kaufen von Münzen oder Barren ist wesentlich überschaubarer.
Wenn die momentane Nachfrage weiter so den Goldpreis bestimmt, dann kann man auf eine weitere Steigerung im Jahr 2009 hoffen. Wenn der Goldpreis steigt, dann steigt auch die Nachfrage wieder an.

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Goldproduktion in Südafrika fällt

Freitag 27. Februar 2009 von Goldbug

Gestern gab der südafrikanische Verband Chamber of Mines bekannt, dass die Goldproduktion im Jahr 2008 gefallen ist. Dies könnte großes für den Goldpreis bedeuten. Bis jetzt konnte er schon die 1000 Dollar Marke durchbrechen und für das Jahr 2009 stehen die Prognosen sehr gut.

Im Vergleich zum Jahr 2007 ist die Goldproduktion im Jahr 2008 13,8 Prozent gefallen. Somit musste Südafrika den tiefsten Stand seit 1922 verzeichnen. Damals legte ein Streik die Goldproduktion massiv lahm. In den letzten Jahren wurde das Land immer las größter Goldproduzent gesehen und die Statistiken bestätigten diese Annahme. Mittlerweile befindet es sich jedoch an dritter Stelle hinter China und den USA.

Der Grund für diesen Rückgang ist die Geologie. Viele Goldvorkommen liegen in einer fast unerreichbaren Tiefe und der Abbau wird technisch immer schwieriger. Die sehr leicht abbaubaren Vorkommen sind schon längst erschöpft. 2008 erschütterte kein Streik, sondern ein großer Stromausfall die Minen. Die Arbeiten konnten große Zeiträume nicht fortgeführt werden.

In Zukunft sollen die Fördermengen weiter abnehmen, meinte der Verband. Das Vorkommen ist massiv zurückgegangen und auch der hohe Goldpreis wird die Förderungen behindern. Dies ist jedoch wieder gut für alle Anleger, das der Preis noch weiter in die Höhe gehen könnte. In den Minen in Südafrika sind über 160.000 Bergleute beschäftigt und der Goldabbau beträgt 2,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Auf den weltweiten Rückgang der Förderung hat Südafrika einen großen Einfluss. Durch die 13,8 Prozent minus ist die weltweite Goldförderung um 4 Prozent gesunken.

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Der Gold-Run mit Google Trends

Dienstag 3. Februar 2009 von admin

Ende September / Anfang Oktober letzen Jahres ging es plötzlich Schlag auf Schlag. Fannie Mae und Freddie Mac wurden verstaatlicht, Lehman Brothers ging pleite, AIG wurde in letzter Sekunde vom Staat gerettet, Merril Lynch musst von der Bank of America übernommen werden um überleben zu können, Wahington Mutual rettet sich in die Arme von JP Morgan etc.

Unsicherheit machte sich breit, viele Anleger fürchteten um Ihre Ersparnisse und sahen in Gold einen rettenden Hafen. Viele holten ihr Geld von der Bank und kauften Gold und auch Silber um Ihre Ersparnisse abzusichern. Erst umfangreiche staatliche Einlage-Garantien in praktisch allen westlichen Ländern führten zu einer Entspannung der Situation.

Doch auch wenn der Goldrausch relativ kurz war, so hatte er es doch in sich. Ein Großteil der Händler konnte kaum noch liefern. Selbst große Händler wie Pro Aurum mussten Ihren Online Shop wegen Lieferengpässen vorübergehend dicht machen. Auch im Goldpreis machte sich der Ansturm der Anleger bemerkbar. Binnen weniger Tage schoss der Preis für eine Unze von 750 auf 900 $. Doch wie groß der Ansturm wirklich war, kann man retrospektiv auch sehr schön mit Hilfe von Google Trends erkennen:gold-trends

Die Anzahl der Suchanfragen für die Begriffe Goldbarren, Goldmünzen und Gold kaufen stieg sprunghaft in etwa auf das Vierfache an. Das sollte wohl auch dem Anstieg der tatsächlichen Nachfrage einigermaßen entsprechen.
Interessant ist aber auch, dass die Nachfrage nach Goldbarren zu dieser Zeit deutlich stärker angestiegen ist, als jene nach Goldmünzen.

Auch wenn der Goldrausch nach Verkündung der staatlichen Garantien fast ebenso schnell wieder abgeebbt ist, wie er gekommen ist. Lässt man diesen “Ausreißer” im Oktober außen vor, ist seit Mitte letzten Jahres deutlich ein sehr kontinuierlicher Aufwärtstrend in den Suchanfragen (und damit vermutlich auch in der tatsächlichen Nachfrage) erkennbar. Kommt es wieder zu extremen Ereignissen im Finanz-Bereich, wird der Run auf Gold das nächste mal vermutlich aber von größerer Dauer sein. Denn alles was den Staaten bei weiterer Zuspitzung der Krise als letzter Trumpf im Ärmel bleibt, ist die Geld-Druckmaschine. Und wenn die auf Volldampf läuft, wird das dem Goldpreis auch nicht gerade bremsen.

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Goldminen in Südafrika mit guten Aussichten

Mittwoch 28. Januar 2009 von Goldbug

Experten gaben jetzt bekannt, dass die Aktien der südafrikanischen Goldminenbetreiber weiter steigen könnten. Gerade das Jahr 2009 und die aktuelle Lage des Marktes sorgen für gute Aussichten. Somit stehen die Goldaktien besser dar, als die Aktien von südafrikanischen Platinminenbetreibern.

Die Aktien der Platinminenbetreibern sind mit einem größeren Risiko behaftet. Die Gewinne von Goldminenbetreibern sind jedoch sicher und stabilisieren somit auch die Aktien. Die Gründe für die Sicherheit sind sowohl der stabile Goldpreis, als auch die Erhöhung der Fördermengen. Der Goldpreis konnten in der letzten Zeit wieder etwas klettern und erreichte fast das Hoch des Jahres 2008 mit 1.000 US-Dollar pro Feinunze. In der südafrikanischen Währung Rand hat sich der Goldpreis noch besser entwickelt.

Die Platinminen sind momentan das komplette Gegenteil der Goldminen. Der Preis des Edelmetalls ist im Vergleich zum letzten Jahr drastisch gesunken und auch Anfang 2009 nochmal zurückgegangen.

Die Goldreserven der europäischen Zentralbanken fallen hingegen weiter. In der letzten Woche wurde ein Stand von 47 Millionen Euro verzeichnet. Auch diese Woche wurde wieder ein Abwärtstrend festgestellt. Russland hingegen kann die Goldproduktion steigern. Zwar ist die Produktion am Ende des Jahres 2008 wieder zurückgegangen, aber im Vergleich zum Jahr 2007 konnte eine Steigerung festgestellt werden. Die größten Goldförderer sind dabei Polus Soloto und Polimetall.

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Goldnachrichten

Mittwoch 7. Januar 2009 von Goldbug

Indiens Andhra Bank steigt ins Goldmünzengeschäft ein

Mit der Bank Andhra steigt eine weiter Gesellschaft in Indien in das Goldgeschäft ein. Hierbei handelt es sich um das lukrative Geschäft mit Goldmünzen. Geplant ist, dass die Schweizer Goldmünzen in den Stückelungen 4,8 und 10 Gramm angeboten werden. Verpackt in einer Plastikhülle und zusammen mit einem Zertifikat das die Reinheit von 999,9 garantiert gehen diese Münzen dann an den Käufer raus. Somit können vor allem viele indische Kleininvestoren erreicht werden, die auch erkannt haben, dass Gold eine sichere Anlage ist. Was in Deutschland schon eine Mehrheit praktiziert wird immer mehr in Indien umgesetzt.

Erst im Oktober hatte die Bank von der Reserve Bank of India (RBI) die Erlaubnis erhalten Gold zu importieren. Damit erschließt sich nun auch die Möglichkeit eigenen Goldmünzen zu prägen. Die Münzen werden in 162 Filialen der Bank verkauft. Gleichzeitig versucht das Unternehmen auch die Münzen für rund Rs 1.000 billiger als bei vielen Privatbanken anzubieten. Somit erhofft sich die Bank Andhra einen gewaltigen Vorsprung im Wettbewerb, um die Gunst der Kunden zu sichern.

Neuer Rekord bei der Goldproduktion

Die Capital Gold Corporation hat Anfang dieser Woche bekannt gegeben, dass man im Dezember 2008 mit 5,375 Unzen Gold einen neuen Produktionsrekord aufgestellt hat. Dieser Rekord liegt dabei in der El Chanate Mine in Mexiko. Damit wird das bisher beste Ergebnis von 4,750 Unzen um rund 13% übertroffen. Mitte des vergangenen Jahres hat die Mine begonnen sich besonders angestrengt die Produktion auszuweiten. Dies hat jetzt Früchte getragen und soll fortgeführt werden. Die Goldförderung kann die Mine dann erneut erhöhen. Die Kosten für dieses Programm finanzierte vollständig der operative Cash Flow aus der El Chanate Mine.

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Gold – ein beliebtes Edelmetall

Samstag 6. Dezember 2008 von Goldbug

Das erste mal in der Geschichte wurde Gold im 4. Jahrtausend vor Christus entdeckt und ist bis heute ein sehr beliebtes Edelmetall. Damals schmolz ein Brocken Gold, auf dem ein Lagerfeuer betrieben wurde. Nach dem Abkühlen der Feuerstelle funkelte das Stück in seiner vollen Pracht und begeisterte die Menschen. Schnell stellte man fest wie Wertvoll dieser Klumpen ist. Gold wurde zum Zahlungsmittel, Gegenstand der Kultur, Totenbeigabe und sogar ein Motiv zum Mord.

Der Name bedeutet so viel wie blank oder schimmernd und wird von dem indogermaischen Wort „ghel“ abgeleitet. Bis heute steht der Name für ein wertvolles und kostbares Edelmetall. Auch andere natürlichen Schätze tragen den Beinamen des Goldes, wie zum Beispiel das schwarze Gold Erdöl oder das weiße Gold Porzellan oder Marmor. Korallen werden auch oft als Gold des Meeres bezeichnet.

Das Edelmetall ist überall auf der Welt angesiedelt. Ob auf einem Kontinent oder im Meer, Gold wurde auf die verschiedensten Art und Weisen gefunden und abgebaut. Dabei ist schlichtweg die Menge des Vorkommens unterschiedlich. Im Normalfall ist es 15 km unter der Erde zu finden und kommt selten in Reinform vor. Meist sind es Goldlegierungen die abgebaut und danach bearbeitet. Die wichtigsten Buntmetalle sind dabei Kupfer und Nickel.

Doch auch die Ressource Gold ist vergänglich. Experten schätzen noch mit einem Vorkommen in Südafrika. In Krisenzeiten wird es jedoch kaum möglich sein das vorhandene Gold noch abzubauen. Deshalb lohnt sich eine Anlage in Form des begehrten Edelmetall jetzt schon, da der wirklich Wert dieser Welt in den Rohstoffen liegt.

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Gold als Dauerlösung

Mittwoch 26. November 2008 von Goldbug

In diesen Tagen schauen die Menschen der Bundesrepublik Deutschland gespannt auf die Entwicklungen der internationalen Ebene und so lässt sich hier mittlerweile recht deutlich erkennen, dass es sich bei den Meldungen in Bezug auf eine Rezession nicht um Scheinmeldungen handelt. Die Welt befindet sich in einem Umbruch, wie er zwar schon lange erwartet wurde, jedoch kaum zu erkennen war. Hierbei handelt es sich nicht mehr nur um die internationalen Finanzprobleme, sondern vor allem um das entsprechende Gesamtbild.

Ein Großteil der Menschen steckt einen nicht gerade unwesentlichen Teil des eigenen Vermögens in Gold. Gold konnte sich auf diese Art und Weise mehr und mehr zu einer Dauerlösung für die Meisten entwickeln und so setzt ein Großteil auf das Metall als Anlageform. Durch das steigende Interesse an Gold kam es wiederum zu einem erheblichen Anstieg des Preises, sodass sich das Metall zu einer Geldanlage entwickeln konnte, die vor allem durch mögliche Gewinne die meisten Menschen überzeugen kann.

Trotzdem sollte der Verkauf des eigenen Goldes, in welcher Form auch immer, nicht überstürzt werden. Immerhin ist mit wesentlich höheren Gewinnen vor allem in den kommenden Jahren zu rechnen und so handelt es sich bei Gold zu Zeiten der internationalen Finanzkrise um eine der wohl lukrativsten Lösungen. Aus der Branche ist derzeit vor allem von Lieferschwierigkeiten in allen Ländern zu hören.

Während Händler auf Grund der einzelnen Vorbestellungen überhaupt nicht mehr liefern können, müssen bei den anderen sehr lange Lieferzeiten in Kauf genommen werden. Hierbei handelt es sich nicht mehr nur um die entsprechenden die Dauer, sondern zum Teil auch um die Menge, die in Form von Gold erworben werden soll.

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