Freitag 31. Juli 2009 von Goldbug
Wann wird die Marke endlich durchbrochen. Das fragen sich schon sehr viele Experten und Anleger, die ihr Geld momentan in die Rohstoffe investiert haben. Auch wenn der Kurs zuletzt kurzfristig etwas schwächer wurde. Gold steht nach wie vor kurz davor die 1.000 Dollar Marke zu knacken.
Es ist im Prinzip nur eine Frage der Zeit, bis wir das Gold wieder oberhalb der 1.000 US Dollar Marke sehen. Die Erwartungen bei vielen Anlegern steigen und deshalb wird gerade in den letzten Tagen auch vermehrt Gold und Silber gekauft. Damit kann der Kurs noch weiter vorangetrieben werden, da die Nachfrage bei der Schmuckindustrie momentan sehr gering ist. Die Edelmetalle machen in der letzten Zeit einen sehr robusten Eindruck und die Experten sind der Meinung, dass es nicht mehr lange dauern kann, bis die jeweilige Marke erreicht ist. Gleich zu Wochenbeginn konnte man schon über die 950 US Dollar das Gold steigen sehen. Auch im weiteren Wochenverlauf zeigte sich das Gold stabil. Eine massive Aufwärtsbewegung und ein schnelles Erreichen oder Überschreiten der Marke sind jedoch nicht zu erwarten. Von daher sollten sich alle Investoren, die Interesse an dem Edelmetall haben, bereits jetzt dafür interessieren und ihr Geld entsprechend anlegen.
Mit einer hohen Inflation wird das Gold nicht mehr weiter tiefer sinken. Anhand des schwachen Dollars kann man jetzt schon die Auswirkungen erkenne, was passiert, wenn eine Währung in die Hyperinflation gerät. Sobald das Gold die Marke überschritten hat, kann es sehr schnell gehen und das Edelmetall nimmt einen noch höheren Wert an. Damit man später das Gold jedoch nicht teuer einkaufen muss, sollte man sich jetzt schon für eine Investition entscheiden und die Möglichkeiten genau abwägen.
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Donnerstag 30. Juli 2009 von Goldbug
Seit über 6.000 Jahren hat das Gold in der Geschichte der Menschheit eine große Bedeutung. Es zählt als besonders kostbar und wird oft noch als Zahlungsmittel verwendet. Auch in Deutschland ist Gold noch ein zugelassenes Zahlungsmittel.
Mit einem Goldbarren bekommt man die Möglichkeit, physisch in das Edelmetall zu investieren. Papiergeld kann sehr schnell an Wert verlieren. Gold jedoch bleibt meist im Wert stabil und selbst bei einer Krise, wird Gold immer etwas wert sein. Es kann jedoch auch das Szenario passieren, dass Gold massiv ansteigt. Hier bietet es sich an, zum Beispiel einen Goldbarren im Besitz zu haben. Gold hat gegenüber Silber den Vorteil, dass man eine größere Menge Geld in der Hosentasche mitnehmen kann, ohne dass man eine Menge an Edelmetallen bei sich trägt. Ein Barren Gold ist fast 70 Mal mehr Wert, als ein barren Silber. Aufgrund der hohen Nachfrage bekommt man Gold nicht überall und muss teilweise wochenlange Lieferzeiten in Kauf nehmen.
Das Gold aus der Schweiz kann jedoch teilweise in zehn Tagen geliefert sein. Hier kommt es darauf an, wo man bestellt. Außerdem muss man eine Zeit abpassen, bei der nicht alle gleichzeitig das Gold bestellen.So können die Händler auch wieder Lieferzeiten haben. Beim Kauf eines Goldbarren muss man auf die Reinheit von 999,9 achten und auf ein Echtheitszertifikat. Dieses Zertifikat sollte man immer beim Barren führen, um entsprechend nachweisen zu können, dass dieser echt ist. Je nach Hersteller sind ein Name, die Reinheit und das Gewicht auf den Goldbarren gestanzt.
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Donnerstag 30. Juli 2009 von Goldbug
Zum ersten mal in der Geschichte ermöglicht China wieder die Investments in Silberbarren. Chinesische Investoren können dabei das physische Silber in Form von Barren kaufen. In Deutschland ist dieses Investment schon lange möglich.
Jetzt haben auch die Chinesen erkannt, dass sich die Investition in physisches Silber durchaus lohnen kann. Wie auch das Gold wird das Silber bei einer Inflation ansteigen und die einzige krisensichere Währung sein. Damit man sein Geld jedoch nicht in Aktien anlegt, kann man es auch in einem physischen Wert vorrätig haben. Aktien können nach unten gehen, beziehungsweise kommt man später ind er Krise sehr schlecht an die Aktien heran. Deshalb sollte man auch physische Werte besitzen. Mit einer Reinheit von 99,9% werden in China die Barren zu 500 Gramm, 1 kg, 2 kg und 5 kg angeboten. Zwar ist der Goldpreis viel höher als der Silberpreis, doch das Edelmetall ist im Fernen Osten dennoch sehr beliebt.
Silber ist in der Vergangenheit sehr unterbewertet gewesen. Im Jahr 2007 war Gold 50 Mal so teuer wie Silber. Heute jedoch ist der Goldpreis über 70 Mal so hoch wie der Silberpreis. Wang Chunli, General Manager der Pekinger Cabai Einkaufsmall, sagte, die Preise für die ersten Angebote seien sehr niedrig, nahe des Rohstoffpreises, angesetzt. Damit will er sehr viele Käufer anlocken, in das Silber zu investieren und außerdem soll somit auch das Silber als Krisenvorsorge genutzt und gezeigt werden. Silber ist außerdem viel billiger und bietet der breiten Masse eine gute Gelegenheit vorzusorgen und in Edelmetalle physisch zu investieren.
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Montag 27. Juli 2009 von Goldbug
In Südafrika wurde ein neues Gesetz erlassen. Durch diese Regelung ist es den Südafrikanern erlaubt, wieder Goldbarren zu kaufen und zu besitzen. Lange Zeit war dies nicht der Fall.
Es ist schon fast ein Jahrhundert her, dass die Südafrikaner Goldbarren kaufen konnten. Eine gesetzliche Regelung hatte diesen Kauf dann später verboten. Mit der Gesetzesänderung sieht die Lage jedoch wieder anders aus. Es führte zu einem sehr großen Ansturm in Südafrika auf die Goldbarren. Viele Investoren und Einwohner wollen das physische Gold haben. Zwar gehört Südafrika zu den größten Goldproduzenten der Welt, doch den Reichtum des Landes konnten die Einwohner nicht nutzen. Seit 1911 ist der Besitz von Rohgold hier verboten. Die einzige Möglichkeit, in Gold zu investieren, bestand darin, Krügerrands, Mandela-Münzen und Schmuck oder Minenaktien zu kaufen. Viele Investoren haben dies auch getan. Jetzt stehen die Türen auf dem Goldmarkt jedoch wieder offen und der Ansturm könnte auch noch einige Zeit andauern.
Wenn man früher gegen das Gesetz des Goldbesitzes verstoßen hat, musste man Bußgelder bezahlen oder wurde sogar mit Freiheitsstrafen belegt. Das hat sich alles geändert, denn man darf hier wieder physisches Gold besitzen. Nach Bekanntgabe der Änderungen haben viele Händler und Schmuckhersteller die Marktlücke erkannt und bieten seit Juli auch die Edelmetalle in Form von Barren an und nicht nur als Schmuck. Das Gold wird hier teilweise zum Spotpreis verkauft, obwohl die Juweliere zusätzlich acht bis zehn Prozent berechnen. Allerdings hängen die Preise der Barren direkt am Goldwert und besitzen kein Aufgeld, wie die Münzen. Somit kann eine Münze sehr viel teurer sein, als es der eigentliche Goldwert bestimmt.
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Donnerstag 23. Juli 2009 von Goldbug
Nachdem die US-amerikanischen Preisindizes bekanntgegeben wurden, gab es für den Goldpreis einen starken Aufschwung. Innerhalb von wenigen Tagen konnte Gold von 910 US Dollar auf 952 US Dollar klettern je Feinunze.
Noch ist der Aufschwung nicht vorbei und das Gold könnte noch weiter im Preis nach oben gehen. Der Grund dafür war der Preisproduzentenindex, der letzte Woche veröffentlicht wurde. Dieser stieg im Juni mit 1,8% gegenüber dem Vormonat weit stärker als erwartet. Auch im Mai konnte man einen monatlichen Zuwachs feststellen, der hier bei 0,2 Prozent lag. Seit einigen Jahren befindet sich der Index im negativen Bereich. Allerdings lässt sich seit einiger Zeit auch ein Anstieg erahnen. Dieser könnte maßgebend für den Goldpreis und Silberpreis sein. Außerdem gilt Gold nach wie vor als klassischer Inflationsschutz. Deshalb sind alle Entwicklungen in Bezug auf die Geldentwertung positiv für den Goldpreis. Da es diese Hinweise in den letzten Wochen jedoch nicht verstärkt gab, sind die Preise gefallen. Erst durch die Bekanntgabe des Index, konnte der Goldpreis wieder ansteigen.
Weitere Gründe für einen Preisanstieg gibt es jedoch momentan nicht. Daher ist es auch möglich, dass der Goldpreis bei diesem Wert vorerst bleiben wird. Dennoch ist es der perfekte Zeitpunkt, um noch einsteigen zu können. Viele Investoren an der Börse vermuten, dass das Tal der Rezession schon durchschritten ist und dass man sich deswegen auch auf andere Aktien konzentrieren kann. Doch durch die gute Entwicklung in der Wirtschaft sind die Goldbestände etwas weiter zurückgegangen. Auch dann könnte den Preis bald noch ein wenig steigen lassen.
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Donnerstag 23. Juli 2009 von Goldbug
Der Goldpreis hat in den letzten Tagen und Wochen einen deutlichen Abfall gezeigt. Von dieser Bewegung hat sich auch der Silberpreis mitreißen lassen. Auch er ging stark nach unten.
Silber hat jedoch gegenüber dem Gold einen großen Vorteil. Die Marktenge macht sich hier immer wieder bemerkbar. Daher hat Silber beim Ansteig und bei der Korrektur auch eine wesentlich größere Dynamik als Gold. Obwohl Silber bereits bei der 16 Dollar Marke stand, ist es letzte Woche wieder auf unter 13 Dollar gefallen. Momentan erhebt sich der Preis jedoch wieder nach oben. Nach dem Minus von 20 Prozent kann auch wieder ein starker Anstieg folgen – aktuell liegt der Kurs bereits wieder bei ca. 13,80 Dollar.
Silber wird immer mehr auch als Anlageprodukt interessant, daher wird die Nachfrage auch unter den Anlegern massiv ansteigen. Die Minenproduktion dürfte dagegen stabil bleiben und nicht noch weiter ansteigen.
Doch auch der Investmentbereich wird immer größer. Das Interesse an den Edelmetallen ist sehr groß und nimmt weiter zu. Viele sehen Silber als Inflationsschutz an und haben deswegen ein Teil des Vermögens entsprechend ausgelagert. Der aktuelle tiefe Preis des Silbers könnte also auf lange Sicht der ideale Einstieg sein, denn momentan bewegen sich die Preise eher im unteren Bereich.
Kategorie: Silberpreis |
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Freitag 10. Juli 2009 von Goldbug
Das Land Ghana will sich jetzt eine eigene Goldraffinerie bauen. Dieses Projekt wird etwa 15 Millionen Dollar kosten und soll im letzten Quartal dieses Jahres erst fertiggestellt werden.
Ghana möchte ein eigenes Projekt zur Goldraffinierung auf die Beine stellen. Die Vorbereitungen sind jedoch schon alle durch, denn im nächsten Quartal soll es fertiggestellt sein. Diese Anlage wird sehr viele Arbeitsplätze für die Gegend schaffen und soll die Goldindustrie des Landes noch weiter antreiben. Bisher läuft die Produktion hier schon gut und die Industrie in diesem Bereich boomt. Das soll noch weiter ausgenutzt werden. Die Unternehmer planen die Einstellung von mehr als 100 Mitarbeitern und bieten den Goldproduzenten des Landes die Möglichkeit, ihr Gold vor Ort zu raffinieren. Das Endprodukt, was aus dieser Raffinerie kommt, kann man mit einer 99,99 prozentigen Reinheit verschifft werden. Etwa 97 Prozent des Goldes aus Ghana gehen in die europäischen Märkte. Außerdem nehmen auch der Mittlere Osten und Amerika einen Teil ab. Weiterhin soll auch nach Asien exportiert werden. Der Rest verbleibt dann im eigenen Land.
Das Personal für die Raffinerie muss einen Monat lang von einem Team aus 21 Ingenieuren und Technikern geschult werden. Es soll jedoch ausschließlich aus einheimischen Arbeitern bestehen. Nur wenige Ausländer werden jedoch die Überwachung des Projekts leiten. Ghana hat momentan eine sehr stabile Lage in der Wirtschaft und Politik. Deshalb haben sie sich zu einer eigenen Raffinierungsanlage entschlossen. Andere afrikanischen Staaten wie Liberia, Guinea und Südafrika besitzen zwar auch große Goldvorkommen, sind jedoch nicht sicher, diesen Schritt auch alleine weiterzugehen. In den nächsten Jahren erhofft sich Ghana durch das neue Werk einen noch besseren Aufschwung.
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Mittwoch 8. Juli 2009 von Goldbug
Das erste Halbjahr von 2009 ist geschafft. Dabei kann man sich die enorme Entwicklung der Edelmetalle einmal genauer ansehen. Es gab viele Höhen und Tiefen, doch im Endeffekt kann man auf eine positive Entwicklung blicken.
Im ersten halben Jahr sind die Edelmetallpreise deutlich angestiegen. Gold legte um 7,5 % zu, Silber verteuerte sich um 26,5 %, Platin um 32,3 % und Palladium sogar um 37,9 %. Das Hauptaugenmerk soll für Anleger jedoch weiterhin auf Gold und Silber liegen. Die weißen Edelmetalle sind in diesem Halbjahr so stark gewachsen, da das Jahr 2008 mit einer sehr miesen Bilanz abgeschlossen wurde. Ende 2008 ist der Preis massiv zurückgegangen. Daher konnten sich die Edelmetalle in diesem Halbjahr gut erholen. Die höchsten Preise haben im Juli jedoch wieder einen kleinen Rückschlag einstecken müssen. Hier ging es wieder stark nach unten. Bisher konnten sich die Preise jedoch schon wieder erholen. Gold profitierte im ersten Halbjahr zum Beispiel auch von der hohen Anlegernachfrage. Seitdem ist Gold eher weniger gefragt und pendelt sich immer zwischen 900 und 990 Dollar ein. Momentan ist bei fast allen Edelmetallen eine Seitwärtsbewegung zu sehen.
Die Nachfrage ist im Vergleich zum letzten Jahr jedoch gestiegen. Daher sollte das zweite Halbjahr 2009 weiterhin positiv aussehen. Gold steht dabei immer noch an der Spitze der Nachfrage, dicht gefolgt von Silber. Da hier die Industrie auch einen großen Einbruch erlitten hat, wurde Silber nicht mehr so gut nachgefragt. Sollte es bis Jahresende keine nennenswerten Abflüsse geben, dann wird auch 2009 wieder ein Rekordjahr für die Branche werden. Der Großteil der Anleger hat jedoch nur im ersten Quartal bisher investiert. Das Zweite verlief eher ruhig. Der Goldmarkt dürfte in den kommenden Monaten weiter unter der schwachen Schmucknachfrage leiden. Wenn der Preis jedoch sinkt, dann steigt die Nachfrage bei den Anlegern wieder enorm. Hier ist von Vorteil, wenn man in Gold investiert, da die Preise besonders niedrig sind.
Kategorie: Goldpreis |
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Montag 6. Juli 2009 von Goldbug
Die Silbermünze Wiener Philharmoniker ist momentan gefragt wie noch nie und könnte zu einem absoluten Favoriten werden bei vielen Anlegern. Dies liegt vor allem auch daran, dass die Silbermünze immer mehr zum Schwarzgeld wird.
Dank besonderer Eigenschaften kann man große Mengen Schwarzgeld über die Grenze bringen, ohne dass der deutsche Zoll hier eingreifen kann. Seit Februar 2008 prägt die Österreichische Prägeanstalt den silbernen Philharmoniker, der einen Durchmesser von 37 Millimetern hat, aus 999er Feinsilber besteht und einen Nennwert von 1,50 Euro aufweist. Genau der letzte Punkt ist hier die besondere Eigenschaft der Silbermünze. Sie ist ein offizielles Zahlungsmittel im Euro-Raum und wird bei Grenzübertritt somit nicht mit dem Materialwert, sondern mit dem aufgeprägten Nennwert berechnet. Wer zum Beispiel von Österreich nach Deutschland reist, der darf zum Beispiel 10.000 Euro bei sich haben. Dieses Geld muss man selbst bei einer Zoll-Kontrolle nicht deklarieren. Ein Schmuggler könnte demnach legal 6.666 Stück der Silbermünze mit sich führen. Dies ergibt einen Wert von 9.999 Euro, wenn das Stück zu 1,50 Euro gezählt wird.
Allerdings hört sich dies einfacher an, als es ist. Eine Münze hat ein Gewicht von einer Unze, also 31,103 Gramm. Bei 6.666 Stück käme man somit auf 200 Kilogramm Gesamtgewicht, mit dem man bei so viel Münzen rechnen muss. Allerdings gibt es hier einen Verlust beim Verkauf. Jede Privatperson kann die MWSt. beim Verkauf nicht gegenrechnen. Beim Kauf entsteht somit ein Aufgeld zum Materialpreis. Der Verlust würde bei 50 Prozent liegen. Die goldene Philharmoniker Münze ist da schon wesentlich lukrativer. Das Gesamtgewicht würde bei etwa drei Kilogramm liegen und der Transport würde viel einfacher sein. Die Münzen haben einen Nennwert von 100 Euro und einen wesentlich höheren aktuellen Preis.
Kategorie: Münzen & Barren |
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Sonntag 5. Juli 2009 von Goldbug
Seit dem Februar kann Gold sich nicht wirklich entschieden, ob es steigen oder fallen soll. Die Kurve zeigt im Durchschnitt eher eine Seitwärtsbewegung an. Doch in der Ruhe liegt bekanntlich die Kraft.
Im Februar und im Juni konnte Gold ein klares hoch zeigen. Allerdings ging das Edelmetall auch schon auf 870 Dollar runter, nachdem es über die 1.000 Dollar Marke gesehen hat. Viele Experten und Anleger zeigen sich zunehmend nervös, was die weitere Bewegung von Gold betrifft. Nachdem er im Juni schon kurz vor der 1.000 Dollar Marke war, hoffen viele wieder auf eine ähnliche Bewegung. Im Durchschnitt befindet sich Gold seit längerem in einer Seitwärtsbewegung. Geht daher der Preis nach unten, so ist abzusehen, dass der Goldpreis in der nächsten Zeit auch wieder steil nach oben geht. Ein guter Indikator für den Goldpreis ist jedoch nach wie vor der US Dollar. Momentan gibt es einen sehr schwachen US Dollar. Daher konnten sich die Rohstoffe von ihrer kurzen Schwäche wieder erholen. Auch der Goldpreis liegt derzeit wieder bei 940 US Dollar je Unze. Außerdem könnte der Goldpreis wieder langsam ansteigen.
Die negativ eingestellten Anleger sind jedoch der Meinung, dass Gold wieder nicht die 1.000 Dollar Marke erreichen wird und nachher enorm fällt. Fakt ist jedoch, dass man nur dann Gold kaufen sollte, wenn es wieder einen Tiefpunkt erreicht hat. Ob der Goldpreis tatsächlich wieder fällt, steht jedoch noch nicht fest. Momentan bewegt sich der Kurs steil nach oben. Das Thema Inflation wird in den nächsten Monaten an Einfluss gewinnen. Denn das Interesse in Gold ist bei vielen Anlegern weiter ungebrochen. Daher könnte auch bei einem hohen Goldpreis, der Kurs noch weiter ansteigen, wenn die Nachfrage wächst. Der schwache Dollar ist immer ein gutes Anzeichen, dass der Goldpreis demnächst wieder steigen könnte. Gold ist und bleibt eine gute Chance für das zukünftige Investment.
Kategorie: Goldpreis |
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