Silber und Gold

Aktuelle Informationen über die begehrten Edelmetalle

Archiv für Mai, 2009

Die Lunar-Serie aus Australien

Freitag 22. Mai 2009 von Goldbug

Nachdem sich bereits die Gold-Lunars großer Beliebtheit erfreuen konnten, hat die australische Münzprägestätte Perth Mint die bekannte Serie aus als Silber-Edition auf den Markt gebracht. Anleger können sich hier auf interessante Motive freuen.

Die Serie umfasst alle Tierkreiszeichen nach dem Vorbild des chinesischen Mondkalenders. Die Silber-Variante ist dabei genauso interessant und beliebt, wie die goldene. Die Tierkreiszeichen unterscheiden sich motivisch jedoch von denen des Gold-Lunars und den chinesischen oder kanadischen Serien. Bei allen australischen und kanadischen Münzen ist auf der Kehrseite das Abbild der britischen Königin Elizabeth II. Außerdem kann man hier die Nennwertangabe der Silbermünze erkennen, hier in Dollar. Da schon die goldene Variante sehr bekannt war, ist auch die silberne Auflage der Lunarserie mit den beliebten Tierkreiszeichen in die Höhe geschnellt. Derzeit kann man mit einem Stand von maximal 300.000 Münzen rechnen.

Die Serie zieht dabei mit der 1 oz Anlage-Silbermünze Kookaburra gleich, welche vom Durchmesser und Dicke identisch ist. Die Silbermünze ist auch in der Prägequalität “Polierte Platte” erhältlich. Vor allem Sammler begehren diese Münze sehr. Die Größenangabe der Münze, der Feingehalt sowie das Prägejahr sind direkt unterhalb des jeweiligen Tierkreiszeichens zu lesen. 1999 wurde die erste Lunar-Serie ausgegeben, gemäß dem Mondkalender mit dem Tierkreiszeichen des Hasen geprägt. Der Feingehalt der Münzen liegt bei 999,0/1000. Die Größen unterscheiden sich je nach oz, Kilogramm oder Nennwert. Die 1 oz Münze hat einen Nennwert von einem Dollar und besitzt einen Durchmesser von 40,6 Millimetern. Die größte Münze ist 10 Kilogramm schwer, hat einen Nennwert von 300 Dollar und einen Durchmesser von 220 Millimetern.

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Gold steigt wieder gut an

Mittwoch 20. Mai 2009 von Goldbug

Der Goldpreis ist in den letzten Tagen wieder stabiler geworden und auch gut angestiegen. Er hält sich nun schon seit einer Woche stabil über der 920 Dollar Marke und öffnet somit wieder einen positiven Blick in die Zukunft der Rohstoffe.

Der Goldpreis ist zwar in der letzten Zeit gestiegen, doch der Dollar sank zuletzt auf ein Vier-Monats-Tief, nachdem er bereits in den vergangenen zwei Wochen stark Schwäche gezeigt hat. Gold ist mittlerweile selbst eine stabile Währung und muss sich nicht mehr nach dem Dollar richten. Es steigt und fällt völlig losgelöst. Dies ist schon seit mehreren Monaten stark zu beobachten. Die Dollarschwäche scheint das Gold sogar noch zu unterstützen. Viele Investoren sind wieder dabei, ihr Geld vermehrt in Aktien und Rohstoffe zu legen. Auch das ist ein guter Faktor, der den Goldpreis ansteigen lässt. Momentan bewegt sich der Preis um die 930 US Dollar, doch eine weitere Steigerung ist wahrscheinlich.

Für die Steigerung des Goldpreises sind vor allem auch die physischen Verkäufe verantwortlich. Wenn diese weiter zunehmen, kann das Gold seinen Preis halten und möglicherweise noch weiter stark zunehmen. Der weltweit größte Gold ETF, SPDR Gold Trust, berichtete am Mittwoch noch einen Bestand von 1.104,09 t Gold. Somit wurde seit dem 6. Mai keine Änderung verzeichnet und die ETFs bleiben weiter stabil. Die Deutschen selbst sind auch zu wahren Sparfüchsen geworden und nutzen die Möglichkeit der Einlagensicherung. Dabei ist auch Silber interessant. Das Edelmetall konnte einen enormen Sprung hinlegen und schaffte es in den letzten tagen bis über die 14 US Dollar Marke. Momentan bewegt sich das Edelmetall kurz darunter und liegt bei 13,79 US Dollar.

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Impulse beim Goldpreis

Montag 18. Mai 2009 von Goldbug

In den vergangenen Tagen hielt sich der Goldpreis immer tapfer um die
900 US Dollar je Feinunze. Vergleicht man jedoch den Goldpreis mit
anderen Aktienwerten, so fragt man sich schnell, warum das Gold nicht
auch drastisch ansteigen kann.

Momentan gibt es am Aktienmarkt viele Werte, die langsam nach oben gehen. Beim
Gold ist allerdings noch nicht sehr viel davon zu merken. Viele
Experten stellen sich jetzt die Frage, ob sich der Goldpreis nicht
mehr am restlichen Aktienmarkt orientiert. Dies ist allerdings damit
zu erklären, dass der momentane Aktienmarkt und der Aktienmarkt der
letzten Tage nur Euphorie gewesen sein könnte. Der Goldpreis
spiegelt jedoch fast immer die aktuelle wirtschaftliche Situation
wieder und kann sich nicht sehr schnell auf kleine Impulse
einstellen. Der Aktienmarkt ist auch nur einer von vielen Faktoren,
die den Goldpreis beeinflussen und deren Wirkung zeitweise
mehr oder weniger stark zum Tragen kommt. Auch die Schwäche des
US-Dollars gegenüber dem Euro ist nicht ganz unschuldig an der
momentanen Situation. Der schwache Dollar kann jedoch auch zur Stärke
des Goldpreises beitragen. Da viele Marktteilnehmer eine anhaltende
Dollar-Schwäche erwarten, rückt Gold als Quasi-Gegenwährung zur
Absicherung wieder in den Vordergrund.

Grundsätzlich kann man sich jedoch den Aktienmarkt anschauen, um eine weitere Entwicklung
des Goldpreises vorherzusehen. Momentan ist der Preis immer noch
recht gering. In den nächsten Tagen und Monaten wird von den
Experten auch hier ein Anstieg vorhergesagt, sodass man als Anleger
lieber jetzt über den Kauf von Gold und Silber nachdenken sollte.
Selbst die Schmuckindustrie steigert langsam wieder die Nachfrage.

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Eingeschränkte Goldexporte in Venezuela

Montag 18. Mai 2009 von Goldbug

In Venezuela hat das Finanzministerium neue Bestimmungen für den Goldexport festgesetzt. Demnach sollen jetzt 70 Prozent der Goldproduktion nur noch im eigenen Land verkauft werden.

Dieses Vorgehen soll die Wirtschaft in Venezuela wieder stärken. Von den 70 Prozent der Goldproduktion, die im eigenen Land bleiben, sind zunächst auch 60 Prozent für die Zentralbank vorgesehen. Sie kann entscheiden, ob sie alle 60 Prozent in Anspruch nimmt und kauft. Der Wirtschafts- und Finanzminister Nelson Merentes legte außerdem fest, dass Gold bald gar nicht mehr für den internationalen Verkauf vorgesehen ist. Darunter fällt auch, dass die Goldproduzenten keine Genehmigung für den Verkauf mehr erhalten. Das meiste Gold muss demnach erst der Zentralbank zum Verkauf angeboten werden. Hat die Zentralbank jedoch kein Interesse, so bleibt selbstverständlich das Recht bestehen, seine Produktionen auch anderweitig zu verkaufen. In erster Linie soll dies jedoch auch im Landesinneren geschehen.

Die Regierung hat die volle Kontrolle über die Ressourcen übernommen und führt diese auch streng durch. Die meisten Erlöse aus der Goldproduktion sollen auf dem einheimischen Markt erzielt werden. Das erhaltene Geld wird auch gleich wieder in das Land investiert. Dadurch soll sich die Wirtschaft schnell erholen. Für ausländische Unternehmen, die in Venezuela produzieren, könnte dies jedoch schädlich sein. Momentan werfen die Minen in Venezuela jedoch nicht sehr viel ab und vor allem die amerikanischen und kanadischen Unternehmen halten sich weitestgehend zurück. Zudem werden auch die Goldreserven der Regierung weiter ausgebaut, um gegen den abschwächenden Dollar vorzugehen. Andere Länder in dieser Gegend überlegen jetzt, einen ähnlichen Schritt zu gehen.

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Blühender Herbst für Gold uns Silber

Mittwoch 13. Mai 2009 von Goldbug

Nachdem der Gold- und Silberpreis in der letzten Woche wieder deutlich angestiegen ist, müssen sich alle Anleger wieder mit einer Senkung zufriedengeben. Rosige Aussichten für die Edelmetalle sollen wohl er Ende des Sommers eintreten.

Vor allem im herbst 2009 rechnen die Experten mit einem enormen Anstieg im Bereich der Edelmetalle und Rohstoffe. Der Herbst bisher in jedem Jahr immer der Zeitpunkt, an dem die Nachfrage deutlich gestiegen ist. Spätestens zu diesem Zeitpunkt werden Gold und Silber wieder sehr interessant für die Anleger werden, die sich vor der Finanzkrise sichern. Obwohl die Preise momentan bei Gold wieder nur kurz über 900 US Dollar stehen, darf man den Wert des Metalls nicht unterschätzen. Noch hat man die Möglichkeit das Gold und Silber günstig zu kaufen, um eine größere Gewinnspanne zu erhalten.

Der Herbst ist jedoch auch der Zeitpunkt, wo die Konjunkturprogramme ende Position der Banken wird sich bis dahin veränder, was die Kreditvergabe betrifft. Die Unternehmen bei den Edelmetallen nehmen langsam wieder an Relevanz zu. Deshalb sollte man sich nicht nur auf Münzen oder auf Barren versteifen, sondern zunächst seine Augen genau über den Aktienmarkt schweifen lassen. Auch in den Rohstoffunternehmen sehen die Experten große Chancen. Das Angebot von Silber wird zunehmend zurückgehen, das Silber oft nur ein Beiprodukt beim Abbau von Industriemetallen ist. Da diese Förderung deutlich zurückgegangen ist, schwindet auch der Vorrat an Silber. Steigt im Herbst massiv die Nachfrage an, so sind die Vorräte schnell aufgebraucht und Silber steigt drastisch im Wert. Diesen Vorteil hat das Gold nicht, wobei hier eine ähnliche Bewegung erwartet wird.

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Silber soll in 2009 Rekord erreichen

Dienstag 5. Mai 2009 von Goldbug

Vor einiger zeit wurde von der GFMS eine Studie zum Thema Silber durchgeführt. Dabei zeigt sich deutlich, dass die Nachfrage an Silber als Anlageobjekt gestiegen ist. Somit soll vor allem auch die schlechte Nachfrage bei Silber als Industriemetall kompensiert werden.

Der Preis wird mit diesem Szenario sehr bald und sehr hoch ansteigen. Der Kurs von Silber könnte dadurch stabiler werden. Historisch betrachtet wird Silber in diesem Jahr ein sehr hohes Niveau erreichen können und die bisher aufgestellten Rekorde alle schlagen. Da sind sich nicht nur die Experten einig, sondern auch die hohe Nachfrage an Silber als Anlage verrät, dass die Investoren den wahren Wert des Silbers erkannt haben. Doch von der Zukunft des Silberpreises kann man auch gleichzeitig auf den Goldkurs schließen. Auch dieser soll interessanter für die Anleger werden. Generell sollen sich die Kurse im Positiven bewegen. In der letzten Woche hat es der Goldpreis schon wieder geschafft, über die 900 Dollar Marke zu klettern. Dadurch könnte auch die schwache Performance von Silber wieder stark angekurbelt werden.

Es ist schon lange bekannt, dass Silber und Gold in der Zeit einer Finanzkrise stark im Wert bleiben und eine krisensichere Währung sind. Generell zu sagen ist jedoch, dass auch die ETF-Investmentnachfrage stark anziehen wird, um den Rückgang in der Industrie zu kompensieren. Bisher hat sich die Nachfrage nach den Silber ETFs schon gesteigert und der Preis wird langsam wieder stabiler. Doch die Ausmaße werden nicht sofort erkennbar sein. Der Preis soll laut Umfrage langsam ansteigen, da sich auch dann erst die Nachfrage weiter erhöht.

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Wichtige Informationen für Anleger

Freitag 1. Mai 2009 von Goldbug

Trotz des geringen Wertes ist sich jeder Anleger bewusst, dass Gold vor allem in der Finanzkrise sehr wertvoll ist und auch wieder stark im Preis ansteigen kann. Dennoch gibt es Punkte, die vor allem Einsteiger beim Goldkauf beachten müssen.

Momentan kann es sogar dazu kommen, dass die Goldhändler mit der Produktion nicht nachkommen. Man sollte sich deshalb schnell entscheiden, wenn man ein Teil seines Vermögens in Gold anlegen möchte. Hat man sich einmal Gold gekauft, so muss es auch dementsprechend gelagert werden. Dafür raten die Experten zu einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz. Hier fallen nur 0,025 Prozent Depotgebühren monatlich an. Komplett Gebührenfrei kann man bei der Sparkasse ein Goldkonto einrichten. Anleger können es ab 5000 Euro eröffnen. Das vom Anlegergeld gekaufte Gold wird dabei kostenfrei im Sparkassentresor gelagert. Jederzeit bekommt man auch die Möglichkeit das Gold zum jeweiligen Kurs des Tages zu verkaufen.

Zu beachten ist jedoch, dass man auch immer einen gewissen Aufschlag zahlen muss, wenn man Gold kauft. Bei einer Münze kann dies ein Aufschlag von etwa sieben Prozent sein. Je nach Kurs ändert sich die Prozentzahl auch. Je höher die Nachfrage, desto mehr Aufschlag können die Händler nehmen. Wer jedoch momentan zum Gold greifen will, hat noch einen relativ günstigen Preis. Der Kurs steht noch niedrig, soll aber in den nächsten tagen und Wochen wieder ansteigen. Der einzige Nachteil beim Gold ist, dass es weder Zinsen noch Dividenden abwirft. Dafür ist Gold aber eine krisensichere Währung, die meist stabil im Wert ist und nicht gegen Null sinken kann.

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